Verlag für Geschichte und Wissenschaft

 

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Lots of people talking about Marilyn Monroe because of the Netflix movie that just came out. I have no idea about the veracity of the content, I do know this: my dad was at one time the captain of Marilyn and Arthur Miller's private sailing yacht, he says she was really kind.

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AURIS MEDIA Verlag GmbH

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Auris ist ein unabhängiger Verlag im Diskursfeld von Geschichte und Wissenschaft. Unsere Mission is

„Männer werden 12 Jahre alt, danach wachsen sie nur noch.“ - An diesen Kalenderspruch muss gedacht werden, wenn dieses Bild betrachtet wird.Das Bild zeigt drei Soldaten mit einem selbstgebauten Käscher vor einem Fluss, die erschrocken zurückspringen, da vor ihnen eine große Wasserfontäne hoch spritzt. Aufgenommen wurde es im Frühjahr 1917 in Frankreich. Daher handelt es sich beider Fontäne um keinen zufälligen Einschlag eines feindlichen Geschütz, sondern um eine bewussten von den abgebildeten Soldaten herbeigeführten Aktion. Die Rückseite der Fotografie gibt Aufschluss. Text auf der Rückseite: „Fischfang mit Handgranaten.“ ... See MoreSee Less
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Gemeinhin galten die Piloten im 1. Weltkrieg als die letzten „Ritter“, da diese (gegen andere Piloten) ehrenvoll kämpften. Abgeschossene Piloten, die hinter den eigenen Linien fielen wurden oft mit militärischen Ehren begraben und geehrt. Unter den Kampffliegern galt es weniger darum die anderen Piloten zu töten, als ihre Flugzeuge zur Landung zu zwingen und im besten Fall die Flugzeuge zu erobern. Dabei ging es nicht nur um das Prestige den anderen Piloten niedergerungen zu haben, sondern die feindlichen Flugzeuge wurde untersucht. Dies wurde Untersuchungen hatten den Zweck an die feindliche Technologie zu kommen um Impulse für die eigenen Flugzeuge zu erhalten und sie zu verbessern.Das Bild zeigt ein französisches Kampfflugzeug vom Voisin-Typ, dass durch deutsche Truppen im Jahre 1917 erobert werden konnte. Im Hintergrund ist eine Gruppe von Schaulustigen zu erkennen, die das feindliche Flugzeug begutachten wollen. ... See MoreSee Less
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Der deutsche „21-cm-Mörser 16“ war eine Weiterentwicklung des „21-cm-Mörser 10“ die im Laufe des Kriegs ab den Jahre 1915 an die Truppen geliefert wurden.Der Mörser war Teil der Belagerungsartillerie, die darauf ausgelegt war Städte und Festungen Sturmreif zu schießen. Neben normaler Munition konnten mit dem Geschütz ebenfalls betonbrechende Geschosse verwendet werden. Die Feuerrate lag bei zwei Schuss in der Minute.Mit einem Gewicht von knapp 7.000 kg war es schwierig die Stellung spontan zu wechseln. Ein spontaner Wechsel war jedoch auch nicht vorgesehen, da die Geschütze eine Reichweite von etwa 11.000 Metern hatten und somit außerhalb des Bereichs eines unmittelbaren Infanterieangriffs lagen. Das Bild, das als Postkarte Verwendung fand, stammt von der Westfront aus dem Winter 1916/17.Bildunterschrift: „21 cm Mörser in Feuerstellung, fertig zum feuern.“ ... See MoreSee Less
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Mit der Besetzung Belgiens nahmen die deutsche Truppen viele Kriegsgefangene aus Großbritannien, Frankreich und Belgien. Die Zahl betrug etwa 60.000 allierte Soldaten. Die Deutschen gruppierten die Häftlinge nach Alter und wiesen ihnen verschiedene Arbeiten zu, etwa Viehzucht oder Arbeit in deutschen Fabriken. Die Deutschen zwangen die Häftlinge auch, auf den Höfen deutscher Staatsbürger oder für die Kriegsindustrie zu arbeiten. Wodurch diese nach Haager Kriegsordnung auch Arbeiten übernahmen, für die sie eigentlich nicht hätten ausführen dürfen. Dabei war die Versorgung der Gefangenen vor allem in den letzen Kriegsjahren in Deutschland nicht gut. Dennoch war es für die Kriegsgefangenen ein besseres Los, als an der Westfront in den Schützengräben leben und sterben zu müssen.Das Foto zeigt eine Gruppe französischer Gefangener, die einen verletzen Kameraden auf einer Trage an einer Gruppe deutscher Soldaten vorbeiträgt. Aufgenommen wurde das Bild um den Jahreswechsel 1914/15 an der Westfront. ... See MoreSee Less
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Luftaufnahme des französischen Dorfs Cons-la-Grandville an der belgisch-luxemburgischen Grenze, im Sommer 1918. Die Aufnahme wurde aus einem Flugzeug aus der Höhe von 500 Meter geschossen.Das Dorf Cons-la-Grandville und das auf dem Bild zu erkennende, gleichnamige Schloss aus dem 16. Jahrhundert überstand den ersten Weltkrieg unbeschadet. In den von deutschen Truppen besetzten französischen Hinterland kam es kaum zu direkten Angriffen, aber die Bevölkerung litt dennoch unter den Strapazen des Kriegs, den Entbehrungen und Schikanen durch deutsche Soldaten.Während auf dem Foto eine unzerstörte dörfliche Idylle festgehalten wurde, kämpften in nur etwa 40 km Entfernung Soldaten in den Schützengräben und Granattrichtern bei Verdun. ... See MoreSee Less
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